2571 – 2712 | Vom Zweiten Tevarin-Krieg zur Vanduul-Bedrohung

Willkommen in der SC-Kantine, Reisender...
Vom Last Stand at Nul über den Zweiten Tevarin-Krieg und die Battle of Centauri bis zum ersten Kontakt mit den Vanduul, dem Messer-Nachfolgekrieg und dem Verlust des Orion-Systems.

Untergang der UEES Olympus – Last Stand at Nul

01.07.2571

Im Jahr 2571 verfolgte der UEE-Schlachtträger UEES Olympus eine Gruppe von Rebellen und Piraten bis in das damals kaum erschlossene Nul-System. Militärisch war die Olympus ihren Gegnern deutlich überlegen. Der kommandierende Admiral wollte jedoch persönlich am entscheidenden Angriff teilnehmen und befahl dem Großkampfschiff einen riskanten Vorbeiflug an Ashana, Nul V. Dabei geriet die Olympus in die Gravitation des Planeten und stürzte auf dessen Oberfläche. Nur wenige Besatzungsmitglieder überlebten den Einschlag zunächst. (Roberts Space Industries)

Zu den Überlebenden gehörten sechs leichte Jäger: vier Stiletto-Abfangjäger der Combat Air Patrol sowie zwei weitere Maschinen, denen während des Absturzes noch ein Notstart gelungen war. Die gegnerischen Kräfte nutzten die Katastrophe sofort aus und griffen die verbliebenen Schiffe und Rettungskapseln der Olympus an. Die sechs Piloten stellten sich den zahlenmäßig überlegenen Angreifern entgegen. (Roberts Space Industries)

Fast eine Stunde hielten die Jäger ihre Gegner auf und erzielten dabei 37 bestätigte Abschüsse, darunter die Zerstörung eines sogenannten Pocket Destroyers. Schließlich wurden alle sechs Maschinen vernichtet; auch die übrigen Überlebenden des Absturzes kamen ums Leben. Der Flugschreiber von Lieutenant JG Jasmine Tuttle wurde später geborgen und gelangte zurück zur Erde. High Command nutzte die Aufzeichnungen, um aus dem militärischen Desaster eine Geschichte über Pflichterfüllung und Opferbereitschaft zu formen. (Roberts Space Industries)

Aus diesem propagandistisch verbreiteten „Last Stand at Nul“ entstand schließlich die Tradition der 36th Fighter Squadron. Die Einheit wurde am 1. Januar 2579 offiziell aufgestellt und mit der ersten Produktionsserie der Gladius ausgerüstet. Damit hinterließ einer der schwersten selbstverschuldeten Verluste der damaligen Navy zugleich ein dauerhaftes Vermächtnis innerhalb ihrer Jagdverbände. (Roberts Space Industries)




Die offiziellen Quellen datieren den Untergang der UEES Olympus lediglich auf das Jahr 2571. Der 1. Juli dient ausschließlich der chronologischen Sortierung innerhalb des belegten Jahres.

Quelle:

CIG – Portfolio: 36th Fighter Squadron

Beginn des Zweiten Tevarin-Krieges

15.02.2603

Fast sechs Jahrzehnte nach ihrer Niederlage im Ersten Tevarin-Krieg waren große Teile der Tevarin über die Grenzregionen der bekannten Systeme verstreut. Unter Corath’Thal entstand jedoch eine neue militärische Bewegung mit dem Ziel, die ehemalige Heimatwelt Kaleeth – inzwischen als Jalan Teil des UEE – zurückzuerobern. Während der Jahre im Exil hatten die Tevarin ihre militärische Technologie weiterentwickelt und ihre Taktiken an die Erfahrungen des ersten Krieges angepasst. (Roberts Space Industries)

Am 15. Februar 2603 erschien eine große Tevarin-Flotte über einen Sprungpunkt aus Banshee im Fora-System. Corath’Thal übertrug seine Forderung über sämtliche Frequenzen: Das UEE sollte Elysium IV zurückgeben und den Tevarin die Rückkehr auf ihre Heimatwelt ermöglichen. Andernfalls werde seine Flotte sich gewaltsam einen Weg nach Kaleeth bahnen. (Roberts Space Industries)

Im Congress gab es Stimmen, die angesichts der Geschichte der Tevarin für eine politische Lösung und die Rückgabe des Planeten eintraten. Diese Debatte endete jedoch, als der Imperator den vollständigen Angriff auf Corath’Thals Streitkräfte befahl. Damit begann der Zweite Tevarin-Krieg. Die UEE-Streitkräfte unterschätzten ihren Gegner zunächst erheblich und erlitten in den ersten Gefechten schwere Verluste. (Roberts Space Industries)

Anders als im ersten Krieg vermieden die Tevarin lange statische Fronten und nutzten mobile Verbände, verbesserte Phalanx-Schilde und Überfälle gegen militärische wie zivile Ziele. Der Konflikt entwickelte sich deshalb zu einem sieben Jahre dauernden Abnutzungskrieg und stellte Army, Navy und die noch junge eigenständige Marine-Struktur vor völlig neue Herausforderungen. (Roberts Space Industries)

Quelle:

CIG – This Day in History: Battle for Centauri

Operation Oberon auf Uriel

24.06.2605

Bis 2605 hatte Corath’Thals mobile Kriegsführung die UEE-Streitkräfte erheblich unter Druck gesetzt. Im April meldeten Aufklärungskräfte eine ungewöhnliche Entwicklung auf Uriel im Oberon-System: Statt eines typischen kurzen Überfalls hatten Tevarin eine größere Landezone sowie unterirdische Anlagen in der Nähe einer Quantum-Treibstoffraffinerie besetzt. High Command befürchtete, dass daraus ein dauerhafter Stützpunkt entstehen könnte, von dem aus Angriffe auf Vega, Bremen oder sogar die Perry Line unterstützt werden könnten. (Roberts Space Industries)

Marine-General Russ Adachi schlug einen gezielten Angriff auf die Stellung vor. Army und Navy lehnten den Plan zunächst ab, da Oberon kein UEE-System war und die ohnehin knappen militärischen Ressourcen ihrer Ansicht nach ausschließlich zur Verteidigung eigener Systeme eingesetzt werden sollten. High Command genehmigte die Operation schließlich dennoch. Spezialkräfte des 1st Marine Combat Battalion trainierten daraufhin anhand von Nachbildungen der Anlagen auf Corin für den Einsatz. (Roberts Space Industries)

In den frühen Stunden des 24. Juni 2605 landeten die Marines unter dem Schutz schlechten Wetters auf Uriel. Über einen stillgelegten Wartungszugang drangen sie in das unterirdische Tunnelsystem der Raffinerie ein. Ihr Ziel bestand darin, die strategische Nutzbarkeit der Anlage zu zerstören und die Tevarin dadurch zur Aufgabe ihrer Stellung zu zwingen. Zunächst gelang es den Marines, unentdeckt bis zum Kontrollzentrum vorzudringen und dessen Verteidiger auszuschalten. (Roberts Space Industries)

Beim Anbringen der Sprengladungen wurden sie jedoch entdeckt. Ein wachsender Tevarin-Verband verwickelte die Marines in ein Feuergefecht und zwang sie zu einer improvisierten Sprengung und zum Rückzug. Zusätzlich wurde das zur Evakuierung vorgesehene Schiff von Tevarin-Kräften vertrieben. Die Marines waren damit auf Uriel gestrandet und mussten sich durch die verschneiten Berge zurückziehen. Die folgende Überlebensoperation wurde später zu einem der bekanntesten Kapitel der Marine-Geschichte. (Roberts Space Industries)

Quelle:

CIG – Always Forward: A UEE Marine History

Battle of Koren Pass

01.07.2605

Während des Zweiten Tevarin-Krieges musste sich nicht nur die Navy an die veränderte Kriegsführung ihres Gegners anpassen. Auch am Boden traf die UEE Army auf deutlich modernisierte und kampferfahrene Tevarin-Verbände. Eine der bedeutendsten Bodenschlachten dieses Abschnitts wurde 2605 am Koren Pass ausgetragen. (Roberts Space Industries)

Eine zahlenmäßig unterlegene menschliche Streitmacht setzte dort frühe Modelle des Nova-Kampfpanzers von Tumbril Land Systems ein. Trotz der zahlenmäßigen Überlegenheit des angreifenden Tevarin-Verbandes gelang es den UEE-Kräften, ihre Stellung zu halten und den feindlichen Vorstoß aufzuhalten. Die Schlacht wurde dadurch zu einem frühen Bewährungsfall für den Nova im militärischen Einsatz. (Roberts Space Industries)

Die Bedeutung des Sieges ging über das eigentliche Gefecht hinaus. Innerhalb der damaligen Rivalität zwischen Army und den gerade erst verselbstständigten Marines verwies die Army wiederholt auf Koren Pass als Beleg dafür, dass sie weiterhin die maßgebliche Teilstreitkraft für größere Bodenoperationen sei. Gerade während der Diskussionen um Operation Oberon wurde der Erfolg entsprechend als Argument gegen eine stärkere Rolle der Marines angeführt. (Roberts Space Industries)




Die offiziellen Quellen datieren die Battle of Koren Pass ausschließlich auf das Jahr 2605 und nennen keinen Monat oder Kalendertag. Der 1. Juli dient ausschließlich der chronologischen Sortierung. Die dadurch entstehende Position nach der exakt auf den 24. Juni datierten Operation Oberon bedeutet ausdrücklich nicht, dass Koren Pass nach Operation Oberon stattgefunden haben muss.

Quellen:

CIG – Galactapedia: Nova

CIG – Always Forward: A UEE Marine History

Battle of Centauri – Ende des Zweiten Tevarin-Krieges

24.06.2610

Nach sieben Jahren Krieg hatte Corath’Thal seine Streitkräfte bis in das Centauri-System geführt. Von dort war es nur noch ein Sprung nach Elysium und damit zu Kaleeth, der ehemaligen Heimatwelt der Tevarin. Die UEE Navy konzentrierte deshalb große Teile ihrer Streitkräfte am Centauri-Elysium-Sprungpunkt. Direkte Angriffe auf Corath’Thals Phalanx-Formation hatten sich zuvor jedoch als weitgehend wirkungslos erwiesen, da speziell ausgerüstete Schiffe einen nahezu geschlossenen Schildwall erzeugten. (Roberts Space Industries)

Corath’Thal griff zunächst die bevölkerten Zentren auf Yar und Saisei an und zwang dadurch einen Großteil der menschlichen Trägerverbände, ihre Position am Sprungpunkt zu verlassen. Zurück blieb unter anderem die UEES Countenance mit der damals noch wenig angesehenen Squadron 42 unter Captain Alexandra Dunlevy. Dunlevy erkannte, dass ein konventioneller Verteidigungskampf erneut hohe Verluste verursachen würde, und schlug stattdessen vor, den Tevarin scheinbar den Weg zum Sprungpunkt freizugeben. (Roberts Space Industries)

Als sich die Tevarin-Flotte für den Sprung nach Elysium auseinanderziehen musste, aktivierten die zwischen Trümmern versteckten Retaliators von Squadron 42 ihre Systeme. Dunlevys Einheit griff gezielt die Schiffe an, die den Phalanx-Schild aufrechterhielten. Mit dem Zusammenbruch der Schutzformation konnten die UEE-Träger ihre Angriffe erneuern und Corath’Thals Flotte schwer treffen. Nur der Warlord selbst und eine kleine Zahl verbliebener Schiffe erreichten Elysium. (Roberts Space Industries)

Noch am 24. Juni 2610 führte Corath’Thal die Reste seiner Streitmacht nach Kaleeth. Die Tevarin-Schiffe entfernten ihre thermische Abschirmung und stürzten sich in die Atmosphäre ihrer ehemaligen Heimatwelt, wo sie verglühten. Mit der Vernichtung von Corath’Thal und seiner verbliebenen Flotte endete der Zweite Tevarin-Krieg noch am selben Tag. Die Battle of Centauri begründete zugleich den späteren legendären Ruf von Squadron 42. (Roberts Space Industries)

Quellen:

CIG – This Day in History: Battle for Centauri

CIG – Instrument of Surrender (Part One)

Dell Township – Erster Kontakt mit den Vanduul

09.08.2681

Am 9. August 2681 erreichte eine bislang unbekannte außerirdische Streitmacht Armitage im Orion-System. Ohne Vorwarnung griffen die fremden Schiffe Dell Township an, eine menschliche Siedlung auf Orion III. Der Angriff erfolgte aus der Luft und vom Boden und hinterließ die Siedlung nahezu vollständig zerstört. (Roberts Space Industries)

Von den 638 Bewohnern überlebte lediglich eine Person. Für die UEE war zunächst völlig unklar, wer die Angreifer waren, woher sie kamen oder welches Ziel sie verfolgten. Erst die anschließenden Untersuchungen führten zur Identifizierung einer bis dahin unbekannten raumfahrenden Spezies, die als Vanduul bezeichnet wurde. (Roberts Space Industries)

Der Angriff unterschied sich grundlegend von den zuvor bekannten Begegnungen der Menschheit mit Tevarin, Banu und Xi’an. Es hatte weder eine Kontaktaufnahme noch Forderungen oder einen Versuch diplomatischer Kommunikation gegeben. Sämtliche späteren Versuche, stabile diplomatische Beziehungen zu den Vanduul herzustellen, sollten ebenfalls scheitern. (Roberts Space Industries)

Dell Township markiert damit den Beginn des bis heute andauernden menschlich-vanduulischen Konflikts. Aus einem zunächst rätselhaften Massaker entwickelte sich in den folgenden Jahrzehnten eine immer größere militärische Bedrohung, die schließlich zum Verlust ganzer UEE-Systeme führen sollte. (Roberts Space Industries)

Quellen:

CIG – Galactapedia: Armitage (Orion III)

CIG – 2681: Scorched Earth

Erstes Gefecht zwischen UEE-Militär und Vanduul

01.09.2681

Nach der Vernichtung von Dell Township bereitete sich das UEE auf eine mögliche Rückkehr der unbekannten Angreifer vor. Eine kombinierte Streitmacht aus Navy und Marines wurde im Orion-System zusammengezogen. Gleichzeitig hoffte die Regierung noch darauf, dass ein zweiter Kontakt möglicherweise eine Kommunikation oder zumindest weitere Erkenntnisse über die neue Spezies ermöglichen könnte. (Roberts Space Industries)

Mehrere Wochen geschah jedoch nichts. Dann kehrte eine kleine Vanduul-Gruppe zurück, die aus ungefähr einem Dutzend Jägern und mehreren Harvester-Schiffen bestand. Obwohl ihnen diesmal eine deutlich überlegene vorbereitete UEE-Streitmacht gegenüberstand, griffen die Vanduul ohne Zögern an. (Roberts Space Industries)

CIG bezeichnet diesen Vorgang ausdrücklich als die erste direkte militärische Begegnung des UEE mit den Vanduul. Das Verhalten der Angreifer bestätigte die Befürchtung, dass Dell Township kein isolierter Zwischenfall gewesen war. In den folgenden Jahren wurden Angriffe im Orion-System häufiger und die UEE begann, dauerhaft militärische Kräfte zur Verteidigung der Region aufzubauen. (Roberts Space Industries)




Die offiziellen Quellen ordnen dieses erste Gefecht einige Wochen nach dem Angriff auf Dell Township vom 9. August 2681 ein, nennen jedoch kein exaktes Datum. Der 1. September wurde für die chronologische Darstellung der Timeline festgelegt.

Quelle:

CIG – This Day in History: The First Step Back

Der Messer-Nachfolgekrieg beginnt

01.07.2697

Als die Herrschaft von Illyana Messer VI endete, begann 2697 ein neuer Machtkampf innerhalb der Messer-Dynastie. Astrid Messer VII übernahm das Amt des Imperators. Die bereits repressiven Strukturen des Regimes verschärften sich unter ihrer Herrschaft weiter; selbst Mittel, die für die Versorgung politischer Gefangener vorgesehen waren, wurden zugunsten militärischer Ressourcen umgeleitet. (Roberts Space Industries)

Astrids Anspruch auf die Macht wurde jedoch innerhalb der eigenen Dynastie angefochten. Ihr Rivale Samuel Messer, ein Sohn der vorherigen Imperatorin, sammelte Unterstützer und kämpfte um die Kontrolle über das UEE. Die aktuelle Galactapedia beschreibt den daraus entstandenen Konflikt ausdrücklich als einen vier Jahre dauernden Bürgerkrieg.

Der Machtkampf endete 2701. Agenten Samuels organisierten die Ermordung Astrid Messers VII, woraufhin Samuel die Kontrolle über das Imperium übernahm und als Messer VIII herrschte. Unter seiner Regierung wurde der autoritäre Kurs noch weiter verschärft. (Roberts Space Industries)

Der Konflikt ist militärhistorisch deshalb relevant, weil die UEE-Führung parallel bereits mit zunehmenden Vanduul-Angriffen im Orion-System konfrontiert war. Statt sämtliche Ressourcen auf die neue äußere Bedrohung zu konzentrieren, wurde das Empire über Jahre zusätzlich durch einen internen Machtkampf innerhalb seiner herrschenden Dynastie gebunden.




Die aktuellen offiziellen Quellen belegen Astrid Messers Machtübernahme für 2697, einen vierjährigen Bürgerkrieg und Samuels endgültige Machtübernahme im Jahr 2701. Ein konkreter Beginn des Bürgerkriegs innerhalb des Jahres 2697 ist nicht überliefert. Der 1. Juli dient ausschließlich der chronologischen Sortierung innerhalb des belegten Startjahres.

Quellen:

CIG – Galactapedia: Samuel Messer VIII

CIG – Galactapedia: Empire's Light Conversion Centers

Battle of Orion – Verlust des Orion-Systems

16.02.2712

Nach dem Erstkontakt von 2681 hatten Vanduul-Clans das Orion-System über Jahrzehnte immer wieder angegriffen. Der UEE gelang es zeitweise, größere Überfälle zurückzuschlagen, was innerhalb der militärischen Führung ein zunehmendes Gefühl der Sicherheit erzeugte. Diese Einschätzung erwies sich am 16. Februar 2712 als katastrophaler Irrtum. (Roberts Space Industries)

An diesem Tag strömten Tausende Vanduul-Schiffe durch einen bis dahin unbekannten Sprungpunkt aus dem später als VS-09 beziehungsweise Vulture bezeichneten System nach Orion. Unter ihnen befand sich eine gewaltige Kingship. Es war das erste Mal, dass UEE-Kräfte einem Schiff dieser Größenordnung begegneten. Die Verteidiger wurden in eine groß angelegte Raum- und Bodenoffensive verwickelt. (Roberts Space Industries)

Trotz des Widerstands von Navy, Marines und lokalen Kräften konnte das UEE die Invasion nicht stoppen. Die bis dahin unbekannte Feuerkraft und schiere Größe der Vanduul-Flotte überforderte die Verteidigung. Am 18. Februar 2712 musste das UEE das Orion-System aufgeben und sich nach Tiber zurückziehen. (Roberts Space Industries)

Die Niederlage war der erste dauerhafte Verlust eines UEE-Systems an die Vanduul und der schwerste militärische Rückschlag seit dem zeitweiligen Verlust von Idris während des Ersten Tevarin-Krieges. Zugleich wurde deutlich, dass die Vanduul nicht nur zu begrenzten Raids, sondern auch zu groß angelegten Invasionen und zur dauerhaften Eroberung menschlicher Systeme fähig waren. (Roberts Space Industries)

Quellen:

CIG – Galactapedia: Battle of Orion

CIG – Galactapedia: Vulture System