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Society for Astrogeological Research
Geschichte der Society for Astrogeological Research (SAGR)
- Eine faire Chance
Die Society for Astrogeological Research entstand im Umfeld der Debatten um den Fair Chance Act von 2795 als Zusammenschluss von Exo-Geowissenschaftlern, Exobiologen, Fernerkundungsspezialisten und Geoingenieuren. Ihr Ziel war es, planetare Körper nicht nur als Rohstoffquellen, sondern als komplexe, verletzliche Systeme zu verstehen.
Die SAGR entwickelt Verfahren für nicht-invasive Kartierung, geologische Risikoanalyse und langfristiges Umweltmonitoring. Ihre Daten und Modelle unterstützen Forschungseinrichtungen, zivile Behörden und unabhängige Prüfungsgremien bei der Bewertung von Welten, deren Entwicklung geschützt oder besonders sorgfältig dokumentiert werden muss.
- Forschung und Standorte
Aus einem akademischen Netzwerk im Umfeld von Rhetor entwickelte sich ein dezentraler Forschungsverbund mit mehreren hundert Mitarbeitenden, Fellows und assoziierten Projektkräften in verschiedenen UEE-Systemen. Ihre Forschungsgruppen arbeiten an Universitäten, Beobachtungsstationen und in Feldmissionen, oft unter schwierigen Umweltbedingungen.
Besondere Bedeutung haben Datensätze aus jungen Planetensystemen wie Kallis, darunter Kallis IV/DXP-55.7c, sowie Untersuchungen industriell belasteter Welten wie Hurston. Aus dem Vergleich natürlicher und menschengemachter Prozesse entstehen Modelle, die für Kartierung, Gefahrenbewertung und verantwortliche Nutzung extraterrestrischer Ressourcen eingesetzt werden.
- Die Stanton Außenstelle
Die im Stanton-System registrierte SAGR-Präsenz bildet nicht die gesamte Society ab, sondern eine Außenstelle im Aufbau. Der Großteil der Mitarbeitenden arbeitet in entfernten Systemen, an universitären Partnerstandorten oder auf langfristigen Beobachtungsmissionen.
Im Stanton-System wird die Außenstelle derzeit durch Prof. Dr. Ultime Fauchelevent vertreten und aufgebaut. Fauchelevent verbindet akademische Forschung an der University of Rhetor mit praktischer Feldarbeit im Stanton-System. Seine Untersuchungen zu bergbauinduzierten Veränderungen auf Hurston und zur planetaren Fernerkundung bilden die Grundlage für das aktuelle SAGR-Projekt: die Erfassung geologischer Risiken, industrieller Folgeschäden und langfristiger Umweltveränderungen in korporativ verwalteten Systemen.
- Partnerschaften
Die SAGR arbeitet projektbezogen mit Universitäten, technischen Herstellern und Industriepartnern zusammen, darunter die University of Rhetor, Shubin Interstellar und Greycat Industrial. Diese Kooperationen dienen der Datengewinnung, Instrumentenentwicklung und Validierung wissenschaftlicher Verfahren. Die SAGR bleibt dabei eine unabhängige wissenschaftliche Forschungsgesellschaft.