Umgang mit IC-Konflikten, Sicherheitsregeln und Eventstörungen

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  • Was heißt denn hier nun wieder unzureichende "Maßnahmen"? Wir arbeiten mit dem was wir zu Verfügung haben.

    Dein Vergleich mit dem Stadtteil lässt sich nur bedingt auf die AHC übertragen. Wenn man so einen Vergleich ziehen möchte, dann sollte man die AHC nicht nur in schwarz(mit Vorfall) oder weiß(ohne Vorfall) bewerten. Den so bewertest du deinen Stadtteil ja auch nicht.

    Die meiste Zeit der AHC werden die Rollenspieler auch in ruhe gelassen.

    Du sagst ja selber, dass du trotzdem in deinem Stadtteil noch auf die Straße gehst, sei es nun zum Einkaufen oder für den Arbeitsweg. Auch wenn es irgendwo in der Stadt evtl. zu Vorfällen kommt.

    Dann sollte man bei der Bewertung der AHC auch die Tatsache mit einbeziehen, dass der Großteil des Events ohne Vorkommnisse von statten geht.

    Wenn wir strickt nach den bisher in diesem thema genannten Prämissen handeln würde, hätten wir nur die folgenden Möglichkeiten:
    * 1. Outlaw Charaktere werden generell ausgeschlossen.
    * Ohne ein Konzept dafür zu haben, wer diese Entscheidung treffen soll.
    * 2. Wenn die Security zu schwach aufgestellt ist, findet die AHC einfach nicht statt.
    * Womit wir dann evtl. Planung von mehreren Wochen über den Haufen werfen dürften.

    Ich habe bisschen das Gefühl hier wird die Umsetzbarkeit völlig außer acht gelassen...

  • Zitat von jendrikon
    Das ist ein altbekanntes Problem. Es findet ein "Lawful" Event statt. Um dort "Outlaws" nicht die Teilnahme zu verbieten, werden auch bisher nur unzureichende Maßnahmen getroffen, bzw. es wird diskutiert, wie man dann **IC** mit dem Fehlverhalten umgeht. Spricht eine "diesjährige" Verwarnung aus oder verhandelt so lange mit den leuten, die das gerne einfach sabotieren wollen, dass das Event selbst einfach gestört wird. Es findet ein "Outlaw" Event statt. Dort wird gesagt,:" Ja Lawfull Spieler können ja auch daran teilnehmen." Diese hält jedoch die Charakterethik, das Interesse oder die Motivation sich auf solchen Events blicken zu lassen davon ab. Kurzgesagt, die Handhabung ist eine Einbandstraße. Und wenn "Lawfull" Events immer durch störung oder Sabotage auffallen, haben die Spieler irgendwann keine Lust mehr, sich mehr als nötig mit solchen Events zu beschäftigen. Ich gebe hier gerne nochmal das Beispiel: *Ich wohne in einem Stadtteil, der laut Statistik recht kriminell ist. Dennoch werde ich nicht bei jedem Einkauf, Arbeitsweg, oder sonstige erledigung angeschossen, abgestochen, angemacht, entführt, erpresst oder genötigt. Die meiste Zeit werde ich in ruhe gelassen.

    Was heißt denn hier nun wieder unzureichende "Maßnahmen"? Wir arbeiten mit dem was wir zu Verfügung haben.

    Dein Vergleich mit dem Stadtteil lässt sich nur bedingt auf die AHC übertragen. Wenn man so einen Vergleich ziehen möchte, dann sollte man die AHC nicht nur in schwarz(mit Vorfall) oder weiß(ohne Vorfall) bewerten. Den so bewertest du deinen Stadtteil ja auch nicht.

    Die meiste Zeit der AHC werden die Rollenspieler auch in ruhe gelassen.

    Du sagst ja selber, dass du trotzdem in deinem Stadtteil noch auf die Straße gehst, sei es nun zum Einkaufen oder für den Arbeitsweg. Auch wenn es irgendwo in der Stadt evtl. zu Vorfällen kommt.

    Dann sollte man bei der Bewertung der AHC auch die Tatsache mit einbeziehen, dass der Großteil des Events ohne Vorkommnisse von statten geht.

    Wenn wir strickt nach den bisher in diesem thema genannten Prämissen handeln würde, hätten wir nur die folgenden Möglichkeiten:
    * Outlaw Charaktere werden generell ausgeschlossen.
    * Ohne ein Konzept dafür zu haben, wer diese Entscheidung treffen soll.
    * Wenn die Security zu schwach aufgestellt ist, findet die AHC einfach nicht statt.
    * Womit wir dann evtl. Planung von mehreren Wochen über den Haufen werfen dürften.

    Ich habe bisschen das Gefühl hier wird die Umsetzbarkeit völlig außer acht gelassen...

  • Naja, der Vorschlag war ja schon gemacht. Einfach beim nächsten "Fehlverhalten" nicht groß um den heißen Brei herum reden, sondern solche Leute einfach direkt ausschließen, wenn es Verfehlungen gibt. D.h. die Leute von der Location entfernen und basta.

    Das meine ich mit unzureichenden Maßnahmen. Ich habe nicht gesagt unzureichende Mittel.

  • Zitat von jendrikon
    Naja, der Vorschlag war ja schon gemacht. Einfach beim nächsten "Fehlverhalten" nicht groß um den heißen Brei herum reden, sondern solche Leute einfach direkt ausschließen, wenn es Verfehlungen gibt. D.h. die Leute von der Location entfernen und basta. Das meine ich mit unzureichenden Maßnahmen. Ich habe nicht gesagt unzureichende Mittel.

    Ausschließen auf welcher Ebene?
    Und mit welcher Begründung?

  • Das lässt sich im Nachhinein leichter beurteilen als zu dem Zeitpunkt im RP. Ich kann mich daran erinnern, dass während des Events sich erstmal niemand so wirklich sicher war wer der Verantwortliche war.

    Und da es bisher auch noch nicht vorgekommen ist, dass der selbe Spieler zweimal das gleiche Event torpediert hat. Frage ich mich halt: Wie soll uns z.B. das Ausschließen von Spieler-A nach der Sommer-AHC davor schützen, dass Spieler-B auf der Winter-AHC einen Regelverstoß begeht?....

  • Zitat von raykeaton
    Bin ich im Alltags RP unterwegs habe ich viel früher Konsequenzen zu fürchten

    Das eine schließt das andere nicht aus. Ich wüsste jetzt nicht, wo ich Dich oder mich einordnen sollte. Du bist jeden Tag RP unterwegs was ich respektiert hatte. Aber ebenso bist du auch an Events interessiert.
    Mein Interesse an großen Events ist durch derailte Diskussionen und frustrierende Zeitverschwendung immer geringer.
    kann ich mich also als Etablierten RPler sehen und dich zu den EventRPlern schieben?

    Ich denke, dass diese Trennung nicht funktioniert und nur vom eigentlichen Problem ablenkt.

    Difficile est saturam non scribere

  • Zitat von skinwalkerlp
    Das eine schließt das andere nicht aus. Ich wüsste jetzt nicht, wo ich Dich oder mich einordnen sollte. Du bist jeden Tag RP unterwegs was ich respektiert hatte. Aber ebenso bist du auch an Events interessiert. Mein Interesse an großen Events ist durch derailte Diskussionen und frustrierende Zeitverschwendung immer geringer. kann ich mich also als Etablierten RPler sehen und dich zu den EventRPlern schieben? Ich denke, dass diese Trennung nicht funktioniert und nur vom eigentlichen Problem ablenkt.

    > Ich wüsste jetzt nicht, wo ich Dich oder mich einordnen sollte.
    Und auf dieser Basis soll entschieden werden wer an Events teilnehmen darf und wer nicht?

  • Zitat von raykeaton
    > Ich wüsste jetzt nicht, wo ich Dich oder mich einordnen sollte. Und auf dieser Basis soll entschieden werden wer an Events teilnehmen darf und wer nicht?

    Die Frage kann ich Dir nicht anders beantworten, als ich sie bereits beantwortet habe. Egal wie oft Du nachfragst.
    Ich habe mich hier nie für aktive Ausschlüsse im Voraus stark gemacht - vielmehr sehe ich nicht, wie man ein Event für alle machen soll und es gleichzeitig ein Profil bekommen soll. Es gibt in meinen Augen kein Event, das alle Interessen vereinen kann und für alle gleich geeignet ist. Der "Ausschluss" entsteht also dadurch, dass sich ein Event mit einem bestimmten Profil an eine bestimmte Zielgruppe richtet.
    Deshalb finde ich die Richtung dieser Diskussion eher albern, da sie das eigentliche Thema verfehlt und sich in Details verliert, die mit der ursprünglichen Kritik fast nichts mehr zu tun haben.

    Da können wir auch darüber diskutieren, warum Tennisspieler von der jetzigen Fußball-WM "ausgeschlossen" sind ... 🙂

    Difficile est saturam non scribere

  • Zitat von skinwalkerlp
    Die Frage kann ich Dir nicht anders beantworten, als ich sie bereits beantwortet habe. Egal wie oft Du nachfragst. Ich habe mich hier nie für aktive Ausschlüsse im Voraus stark gemacht - vielmehr sehe ich nicht, wie man ein Event für alle machen soll und es gleichzeitig ein Profil bekommen soll. Es gibt in meinen Augen kein Event, das alle Interessen vereinen kann und für alle gleich geeignet ist. Der "Ausschluss" entsteht also dadurch, dass sich ein Event mit einem bestimmten Profil an eine bestimmte Zielgruppe richtet. Deshalb finde ich die Richtung dieser Diskussion eher albern, da sie das eigentliche Thema verfehlt und sich in Details verliert, die mit der ursprünglichen Kritik fast nichts mehr zu tun haben. Da können wir auch darüber diskutieren, warum Tennisspieler von der jetzigen Fußball-WM "ausgeschlossen" sind ... 🙂

    Wer entscheidet anhand welcher Kriterien ob ein Char an einem Event teilnehmen darf oder nicht? Wie wird diese Entscheidung IC begründet?

  • Zitat von skinwalkerlp
    Die Frage kann ich Dir nicht anders beantworten, als ich sie bereits beantwortet habe. Egal wie oft Du nachfragst. Ich habe mich hier nie für aktive Ausschlüsse im Voraus stark gemacht - vielmehr sehe ich nicht, wie man ein Event für alle machen soll und es gleichzeitig ein Profil bekommen soll. Es gibt in meinen Augen kein Event, das alle Interessen vereinen kann und für alle gleich geeignet ist. Der "Ausschluss" entsteht also dadurch, dass sich ein Event mit einem bestimmten Profil an eine bestimmte Zielgruppe richtet. Deshalb finde ich die Richtung dieser Diskussion eher albern, da sie das eigentliche Thema verfehlt und sich in Details verliert, die mit der ursprünglichen Kritik fast nichts mehr zu tun haben. Da können wir auch darüber diskutieren, warum Tennisspieler von der jetzigen Fußball-WM "ausgeschlossen" sind ... 🙂

    Wenn du sagst, dass sich ein event mit seinem Profil an eine gewisse Zielgruppe richtet. Dann wäre das einzige was wir in dieser Richtung tun könnten, dass wir den Verweis auf die Outlaw Spieler und deren besucht der AHC aus dem Flyer entfernen.

    Das verhindert jedoch nicht dass diese trotzdem bei dem Event erscheinen könnten. Und spätestens in dieser RP-Situation befinden wir uns wieder bei der Frage: Wer entscheidet ob ein Spieler Zugang zum Shuttle oder auf das Eventgelände bekommt?

    Man erkennt ja InGame ja nicht Mal welcher Orga ein Spieler angehört...

  • Zitat von skinwalkerlp
    Wenn Du meine Antworten ignorierst, kann ich mir die Zeitverschwendung hier auch sparen. Klärt den Quatsch ohne mich. Danke für nichts

    Ich muss leider auch nochmal nachhaken wie dein Konzept für zukünftige störungsfreie Events genau aussieht.
    Wenn du hier https://discord.com/channels/79820…490972269248532 forderst dass Mining Events nur für Miner zugelassen sind stellt sich mir die Frage wie das festgelegt wird wer Miner ist und wer nicht.

  • Im Endeffekt läuft es meiner Meinung nach darauf hinaus, dass eine vernünftige IC-Security Orga fehlt, die IC "Verfehlungen" auf den auch ahnden kann. Ich gebe auch zu, dass ich OOC der Hoffnung war, dass sich auf Grund der ständigen Pöbeleien und Provokationen von Ray Keaton jemand berufen fühlt sich als RP-Sicherheitsfirma zu profilieren. Gleichzeitig stehe ich auch der Option offen gegenüber, dass Ray Keaton als Sicherheitdienstleister auftritt. Mir stellt sich nur die Frage, ob das RPU das will 😅

  • Bevor die Diskussion hier wieder einschläft und vergessen wird:
    Zum Thema Personalmangel:
    Man könnte, wie bei der Dock 17, teilnehmende Organisationen verpflichten eigenes Personal für die Security unter Kommando des Organisator abzustellen