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Zwiebus´Logbuch: First Contact - Zwiebus und Jendrikon / 18.11.2955 SEY /

  • Lord_Zwiebus
  • 12. Januar 2026 um 19:38
  • 36 Mal gelesen
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Zwiebus´Logbuch: First Contact - Zwiebus und Jendrikon / 18.11.2955 SEY /


Zwiebus war mit seiner Guardian im Auftrag der Kopfgeldjäger-Gilde unterwegs. Es war wahrlich nicht der beste Job, Leuten, die sich ihrer Festnahme widersetzten, das Lebenslicht auszublasen. Doch dummerweise lief es meistens genau darauf hinaus. Sein Ziel war ein Drogenhändler, der mit einer Constellation in der Nähe von Arc_L3 kreuzte. Dort kam es schließlich zu jener schicksalhaften Begegnung, die Zwiebus’ Weg noch oft kreuzen sollte.

Beinahe hätte er den Fremden über den Haufen geschossen, während dieser mit Bergungsarbeiten beschäftigt war. Der Kerl lauerte im tiefen Schatten des Wracks, das er mit seinem Salvageschiff fachgerecht in Einzelteile zerlegte, sodass Zwiebus ihn auf dem Radar schlichtweg nicht erfassen konnte. Zwiebus suchte exakt das Schiff, das der Unbekannte gerade auszuschlachten begann. „Wie heißt es so schön? Wer den Feuerkampf beginnt, gewinnt ihn meistens auch“, dachte Zwiebus grimmig. Er hielt mit allem drauf, was die Guardian hergab; er wollte diesen Auftrag endlich hinter sich bringen. Das Resultat war eine zerplatzte Constellation und ein wütender Pilot in seiner Fortune, dessen Gebrüll Zwiebus fast die Trommelfelle unter dem Helm zerriss.

Hektisch regelte Zwiebus die Lautstärke seiner Helmkommunikation herunter. Die Tiraden aus der Fortune wollten kein Ende nehmen. Er rieb sich die Augen, starrte erneut auf sein Display und glich die Auftragsnummer der Gilde ab. „Hallo, Fortune!“, funkte er schließlich mit unterdrückter Irritation. „Hier spricht Zwiebus im Auftrag der Kopfgeldjäger-Gilde. Sie verwehren mir die folgende Prise: RS-4892-IC.“ „Kopfgeldjäger-Gilde? Prise verwehren? Ich glaub’, es hackt!“, schallte es zurück. „Ich besitze einen rechtmäßigen Salvage-Claim für diesen Kahn! Und zwar exakt unter der Registriernummer, die du gerade genannt hast, du Idiot!“ Zwiebus zuckte zusammen. Er kratzte sich ratlos am Kopf; von doppelt vergebenen Registriernummern hatte er im Stanton-System noch nie gehört. Eine Datenpanne? „Hören Sie, unbekannte Fortune! Ich übertrage Ihnen meinen Auftrag direkt auf Ihr MobiGlas. Vergleichen Sie die Nummer bitte mit Ihrem Claim.“

Schließlich konnten sie sich einigen. Zwiebus musste zähneknirschend einräumen, dass er Mist gebaut hatte. „Ich hätte genauer hinschauen müssen“, gestand er sich ein. Doch auch die Gilde hatte geschlampt, indem sie ein Schiff zur Jagd freigab, das längst zur Verwertung ausgeschrieben war. In den Weiten des Alls können solche Kommunikationsfehler tödlich enden. Zwiebus hatte damit gerechnet, dass der Fremde ihm die Hölle heiß machen würde – er hätte jedes Recht dazu gehabt. Doch stattdessen trafen sie sich später unter friedlichen Umständen in einer Bar.

Nach einer kurzen Vorstellung kam der Fremde, der sich als Jendrikon vorstellte, schnell zur Sache. Sein anfänglich fordernder Tonfall war verflogen und einem fast freundschaftlichen Gemüt gewichen. „Du stehst in meiner Schuld!“, stellte Jendrikon fest und grinste über sein Glas Schmolz hinweg. „Du hast mir meine rechtmäßige Beute vor der Nase weggeschossen. Das heißt, ich habe einen bei dir gut.“ Zwiebus musste unwillkürlich lächeln. Der Kerl hatte recht, auch wenn es ihm missfiel. „Ich werde meine Schulden begleichen, mach dir keine Sorgen.“ „Na dann hör gut zu“, sagte Jendrikon und lehnte sich vor. „In Pyro bist du hoffentlich schon mal gewesen, oder?“ Ohne eine Antwort abzuwarten, fuhr er fort: „Du kannst mir helfen, etwas wiederzufinden. Ein Schiff, das mir sehr wichtig ist. Es ging unter Umständen verloren, über die ich jetzt nicht sprechen möchte. Sagen wir... es wurde in einem Asteroidenfeld versteckt.“ Zwiebus legte die Stirn in Falten. „Versteckt? Vor wem?“ „Nein, nein, das geht dich nichts an!“, bremste Jendrikon ihn sofort. „Ich will nur, dass du mir hilfst, den Pott zurückzuholen.“

An seinem Akzent erkannte Zwiebus, dass der Mann viel Zeit auf Levski verbracht haben musste. Das gab sofort Pluspunkte. Auch wenn sich auf Levski gelegentlich Hasardeure verirrten, war die gesamte Station doch ein stolzes Produkt des Widerstandes gegen die Messer-Dynastie. Die Menschen dort lebten nach einem Kodex: füreinander einzustehen und sich niemals im Stich zu lassen. Man könnte fast naiv glauben, von Levski kämen keine schlechten Menschen. „Wunschdenken! Das ist natürlich Blödsinn“, murmelte Zwiebus in seinen Bart. Aber ein ehemaliger Bewohner von Levski hatte bei ihm trotzdem einen Stein im Brett. „Sympathisch ist er ja“, dachte Zwiebus. „Zwar kein Komiker, aber ein ehrlicher Kerl. Keiner, mit dem man sich wahllos die Kante gibt, aber nach unserem holprigen Start ist es fast ein Vergnügen, ihn kennenzulernen.“

„Nach Pyro, sagst du?“, fragte Zwiebus und setzte sein Glas ab. „In letzter Zeit machen sich ja viele in die Hose, wenn sie nur an dieses Piratenloch denken. Und da hast du dein Schiff ‚verloren‘? Vor wem bist du geflohen?“ „Hab ich doch gesagt: Das geht dich nichts an. Du stehst in meiner Schuld und du hilfst mir“, erwiderte Jendrikon mit ernster Miene. „Das ist ein alter Grundsatz von Levski! Das weißt du selbst.“ Dem konnte Zwiebus nichts entgegnen. Jendrikon kannte die ungeschriebenen Gesetze der People’s Alliance offenbar nur zu gut. „Na gut, Angst habe ich keine“, knurrte Zwiebus. „Aber ich habe keine Lust auf böse Überraschungen oder darauf, in einen Bandenkrieg hineingezogen zu werden. Die Amateure, die Pyro unsicher machen – allen voran diese ‚Citizens for Prosperity‘ –, sind mir egal, aber es sind verdammt noch mal zu viele. Zu viele Gangs, die sich gegenseitig an die Gurgel wollen.“ „Keine Sorge, das ist keine Bandengeschichte“, versuchte Jendrikon ihn zu beruhigen. „Solange die Headhunter nicht mit drin hängen, bin ich dabei. Das ist die einzige Fraktion in Pyro, die ich wirklich ernst nehme.“ „Nein, Zwiebus. Nicht mal die. Es geht nur um mich und mein Schiff. Das muss genügen.“ Zwiebus reichte Jendrikon die Hand. „Abgemacht. Ich habe eh gerade nichts Besseres zu tun.“

Was folgte, war überraschend unkompliziert. Sie sprangen gemeinsam nach Pyro in einen namenlosen Asteroidencluster. Dort fanden sie eine Terrapin, die tief in der Stahlkonstruktion einer verlassenen Mining-Station verborgen war. Sie brachten das Schiff sicher zurück nach Stanton – und das war’s. So spektakulär der Tag begonnen hatte, so unspektakulär endete er. Jendrikon war Zwiebus mit seiner ruhigen Art am Ende doch ans Herz gewachsen. Es stellte sich heraus, dass er tatsächlich ein echter Levskianer war, der vor einiger Zeit von ehemaligen Freunden im Stich gelassen worden war. Er hatte sich dort niedergelassen und die Werte der Station verinnerlicht, wie so viele, die dort Zuflucht gesucht hatten.


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